Ich habe meine Konkurrenz getroffen – und es tat gar nicht weh
Winter Meet Up der Avantgarde Academy
Warum Hochzeitsplaner sich treffen sollten.
Es gibt diesen Moment, kurz bevor man irgendwo hinfährt, an dem andere plötzlich anfangen Fragen zu stellen, die man selbst nie hatte.
„Du fährst zu einem Treffen mit anderen Hochzeitsplanern?“
„Ist das nicht deine Konkurrenz?“
Und je öfter ich diese Frage hörte, desto mehr musste ich lächeln. Denn in meinem Kopf fühlte es sich nie nach Konkurrenz an.
Im Februar durfte ich am Winter Meet Up der Avantgarde Community im verschneiten Allgäu teilnehmen — einem zweitägigen Treffen von Hochzeitsplanerinnen und Hochzeitsplanern aus ganz Europa. Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen: Hochzeiten nicht einfach zu organisieren, sondern Erlebnisse zu erschaffen.
Und schon auf der Fahrt dorthin wusste ich: Dieses Wochenende würde mehr sein als ein Branchen-Event.
Inhaltsverzeichnis
- Warum ich meine „Konkurrenz“ getroffen habe
- Ankommen im winterlichen Allgäu
- Wenn Hochzeitsplaner unter sich sind
- Gespräche, die man auf keiner Website liest
- Was ich für meine Paare als Hochzeitsplanerin in Tirol mitgenommen habe
- Mein persönliches Fazit
- Unverbindliches & kostenloses Erstgespräch vereinbaren
Warum ich als Hochzeitsplanerin in Tirol meine „Konkurrenz“ getroffen habe
Die Vorstellung, dass Hochzeitsplaner miteinander konkurrieren müssen, hält sich erstaunlich hartnäckig. Vielleicht, weil viele Branchen so funktionieren. Vielleicht, weil man glaubt, Erfolg müsse immer begrenzt sein. Doch Hochzeitsplanung ist anders. Denn jede Hochzeit ist anders. Jedes Paar ist anders. Und jede Planerin bringt ihre eigene Persönlichkeit, Haltung und Handschrift mit.
Ich bin nicht nach Deutschland gefahren, um mich zu vergleichen. Ich bin gefahren, um zu lernen. Um Menschen kennenzulernen. Um Teil einer Community zu sein, die dieselben Werte teilt.
Und genau deshalb fühlte sich dieses Treffen vom ersten Moment an nicht nach Wettbewerb an — sondern nach Verbindung.
Ankommen im winterlichen Allgäu
Das Allgäu zeigte sich an diesem Wochenende von seiner schönsten Seite. Schnee lag auf den Bergen, die Luft war klar, und schon beim Ankommen entstand dieses besondere Gefühl, das man oft nur bei Hochzeiten erlebt: Vorfreude.
Die Eventlocation Jawoll Pfronten wirkte wie geschaffen für Begegnungen. Warm, offen, inspirierend.
Menschen kamen aus unterschiedlichen Ländern, mit unterschiedlichen Geschichten, Erfahrungslevels und Visionen — und doch verband uns sofort etwas. Die Liebe zur Hochzeitsplanung.
Noch bevor das offizielle Programm begann, entstanden Gespräche, die sich nicht nach Networking anfühlten, sondern nach ehrlichem Austausch.
Wenn Hochzeitsplaner unter sich sind
Ich glaube, viele stellen sich Hochzeitsplaner als Menschen vor, die ausschließlich über Blumenfarben, Tischdecken oder Trends sprechen. Die Wahrheit? Wir sprechen über Menschen. Über Emotionen. Über Verantwortung. Über Entscheidungen, die Paare oft nur einmal im Leben treffen.
Wir erzählten von Hochzeiten, die perfekt liefen — und von Momenten, in denen Improvisation wichtiger war als jede Planung. Es wurde gelacht, reflektiert, hinterfragt.
Erfahrene Planerinnen gaben Einblicke, die man in keiner Ausbildung findet. Neue Teilnehmerinnen stellten Fragen, die einen selbst wieder daran erinnerten, warum man diesen Beruf gewählt hat. Und zu keinem Zeitpunkt entstand Konkurrenzdenken. Im Gegenteil. Kontakte wurden geteilt. Empfehlungen ausgesprochen. Ideen gemeinsam weitergesponnen.
Ich habe dort keine Mitbewerber getroffen. Ich habe Kolleginnen getroffen.
Gespräche, die man auf keiner Website liest
Zwischen Workshops, Vorträgen und den gemeinsamen Gesprächen entstanden die wertvollsten Momente oft ganz nebenbei. Beim Kaffee. Zwischen zwei Programmpunkten. Oder spät am Abend, wenn Gespräche ehrlicher werden.
Wir hörten Erfolgsgeschichten — aber auch Herausforderungen.
Denn Hochzeitsplanung bedeutet nicht nur Ästhetik. Sie bedeutet Verantwortung für Erwartungen, Emotionen und oft jahrelange Träume eines Paares. Genau diese Offenheit machte das Meet Up so besonders.
Moderiert wurde das Event von DJ Nik Herb, begleitet von Musik von Wild Beats DJ und einer faszinierenden Showeinlage von Der Traumwandler, die uns alle kurz innehalten ließ.
Es war inspirierend — aber gleichzeitig unglaublich menschlich.
Die Rolle der Avantgarde Academy
Was dieses Treffen besonders macht, ist die Community hinter dem Event. Die Avantgarde Academy steht nicht nur für Ausbildung, sondern für Haltung. Hier geht es nicht darum, möglichst viele Hochzeitsplaner auszubilden.
Hier geht es darum, Menschen auf eine Branche vorzubereiten, die Professionalität, Empathie und strategisches Denken verlangt.
Während des Meet Ups wurde spürbar, wie viel Wert auf Qualität, Praxisnähe und echte Unterstützung gelegt wird. Wissen wird nicht zurückgehalten — es wird geteilt.
Und genau diese Kultur prägt die gesamte Community.
Was ich als Hochzeitsplanerin in Tirol mitgenommen habe
Auf der Heimfahrt wurde mir bewusst, wie wertvoll solche Begegnungen sind. Nicht nur für mich persönlich. Sondern vor allem für meine Paare. Denn jede Weiterbildung, jedes Gespräch, jede neue Perspektive fließt direkt in meine Arbeit als Hochzeitsplanerin in Tirol ein.
Ich nehme Inspiration mit.
Neue Ideen für Hochzeiten in den Bergen.
Neue Lösungsansätze.
Und ein starkes Netzwerk aus Kolleginnen.
Für meine Paare bedeutet das:
mehr Sicherheit,
mehr Erfahrung,
und eine Planung, die ständig weiterwächst.
Mein Fazit: Warum Konkurrenzdenken in der Hochzeitsbranche keinen Platz hat
Vielleicht ist das die größte Erkenntnis dieses Wochenendes:
Erfolg entsteht nicht durch Abgrenzung. Er entsteht durch Verbindung. Die besten Hochzeitsplaner arbeiten nicht gegeneinander. Sie inspirieren sich gegenseitig. Und genau deshalb war dieses Winter Meet Up keine Begegnung mit Konkurrenz. Sondern mit Menschen, die dieselbe Vision teilen:
Hochzeiten zu gestalten, die sich nicht nur schön anfühlen — sondern bedeutungsvoll.
Ich bin dankbar, Teil dieser Community zu sein. Und ich freue mich darauf, all diese Inspiration in zukünftige Hochzeiten in Tirol einfließen zu lassen.
Vielleicht ja bald auch in eure.
Eure Hochzeit verdient Aufmerksamkeit
In einem unverbindlichen Gespräch finden wir gemeinsam heraus, wie eure Hochzeit sich wirklich anfühlen soll.
Wenn ihr euch eine Hochzeit wünscht, die persönlich ist, stilvoll umgesetzt wird und sich nicht nach Organisation, sondern nach Erlebnis anfühlt, dann lasst uns sprechen. Denn am Ende geht es nicht um perfekte Abläufe. Es geht um Gefühle. Um Menschen. Und um Erinnerungen, die bleiben.
